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Übung auf das Sägewerk Müller am 18.10.2014

Am Samstag, den 18.10.2014, führte die Gaiberger Feuerwehr eine Übung auf das Sägewerk Müller in Gaiberg durch.
Angenommen wurde ein Brand im Sägewerk. Zudem waren noch 2 verletzte Personen zu retten. Eine Wasserversorgung musste vom Hydranten beim Wasserreservoir über etwa 250m Distanz aufgebaut werden. Die Übung erbrachte wichtige Erkenntnisse bezüglich der Aktualisierung des Alarmplans auch für den angrenzenden Zimmereibetrieb und den Reiterhof, sowie über die notwendige Einbindung benachbarter Feuerwehren in den Alarmplan.
Wolfgang Müller bedankte sich bei der Feuerwehr für die durchgeführte Übung und lud zu eine Imbiss und Umtrunk in den Berghof Weinäcker ein. Kommandant P. Klehr dankte Herrn Müller für die Unterstützung der Feuerwehr und die Bereitschaft, die Feuerwehr auf dem Betriebsgelände üben zu lassen.
Übung_Sägewerk_2014

LAZ Gold 2014

Am 20. September 2014 erwarben 3 Kameraden der Feuerwehr Gaiberg (Erik Hoffmann, Tobias Rasbold und Lisa Wiener) in einer gemischten Gruppe mit Kameraden der Feuerwehr Bammental das Leistungsabzeichen in Gold.
Neben einer schriftlichen Prüfung musste im ersten praktischen Teil ein Löschangriff unter Atemschutz inklusive Personenrettung über eine tragbare Leiter, sowie eine Brandbekämpfung mit Schaum unter Atemschutz innerhalb der erlaubten Zeit und Fehlerpunkte durchgeführt werden.
Im zweiten praktischen Teil war ein Verkehrsunfall mit einer im PKW eingeklemmten Person, die mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem PKW befreit werden musste, inklusive Aufbau einer Einsatzstellenausleuchtung abzuarbeiten, ebenfalls innerhalb der erlaubten Zeit und Fehlerpunkte.
Alle Prüfungen konnten ohne Probleme bewältigt werden. Um das Leistungsabzeichen jedoch so bravourös bestehen zu können, wurden von der LAZ-Gruppe in den letzten 6 Monaten viele Übungen – zusätzlich zum normalen Feuerwehrdienst – durchgeführt.
Glückwunsch zum bestandenen Leistungsabzeichen an unsere Kameraden!


125 Jahre Feuerwehr Annaberg (Österreich)

Vom 14.8. – 16.8.2014 besuchte eine Abordnung der Gaiberger Feuerwehr unsere Partner-Feuerwehr Annaberg im schönen Salzburger Land in Österreich.
Schon am ersten Abend waren wir gefordert: Wir durften uns aktiv an der Auftaktübung auf die Schule in Annaberg beteiligen. Übungsannahme war ein Brand in der Schule mit starker Verrauchung des Gebäudes. Insgesamt mussten während dieser Übung – neben der Brandbekämpfung und Sicherung der Nachbargebäude – ca. 50 Schüler und Lehrer mit tragbaren Leitern, einer Drehleiter und teilweise durch Abseilen aus der Schule gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Danach wurde zum Faßbieranstich ins Festzelt marschiert. Weiterlesen

Fahrzeugbrand auf der L600 am 15.7.2014

Am Dienstag, den 15.07.2014, geriet gegen 22.00 Uhr ein auf der L600 in Richtung Leimen fahrender Pkw in Brand. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr Gaiberg war mit 19 Feuerwehrleuten und drei Fahrzeugen im Einsatz. Das in Vollbrand stehende Fahrzeug wurde mit Schaum gelöscht; die Feuerwehr Leimen wurde zur Sicherung der Wasserversorgung nachalarmiert. Die L600 war bis 24.00 Uhr voll gesperrt.


Ölspur auf der Hauptstrasse am 13.7.2014

„Technische Hilfeleistung –  Auslaufender Betriebsstoff“ war das Einsatzstichwort, mit dem die Feuerwehr Gaiberg am Sonntag, den 13.07.2014 um 20.20 Uhr alarmiert wurde. Ein Pkw war anscheinend auf die Verkehrsinsel vor dem Rathaus aufgefahren und anschließend mit beschädigtem Tank weitergefahren. Die Fahrbahn der L600  war durch ausgelaufenes Benzin im Kurvenbereich vor dem Rathaus bis zum Friedhofweg hin beschmutzt und nicht mehr gefahrlos befahrbar. Die Polizei war ebenfalls vor Ort, konnte den Verursacher der Verschmutzung jedoch nicht ermitteln. 18 Feuerwehrleute  waren (trotz des WM-Endspiels) im Einsatz und  fast eine Stunde beschäftigt, die Fahrbahn wieder in einen verkehrssicheren Zustand zu versetzen.


VU auf L600 Richtung Leimen am 11.7.2014

Am vergangenen Freitag, 11.07.2014, wurde die Feuerwehr Gaiberg gemeinsam mit der Feuerwehr Bammental gegen 6.00 Uhr morgens zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert. Auf der L600 hatte sich unterhalb des Lautenschläger-Kreisels in Richtung Lingental ein Verkehrsunfall ereignet. Aus bisher unbekannter Ursache war ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen, gegen einen Baum geprallt und auf der Beifahrerseite zum Liegen gekommen. Die Fahrerin war verletzt und konnte sich nicht selbst aus dem verunfallten Fahrzeug befreien. Dank der frühen Uhrzeit waren schnell genug Einsatzkräfte zur Stelle, so dass die Fahrerin -in Zusammenarbeit mit dem Notarzt und den Rettungskräften des DRK- zügig aus dem Fahrzeug befreit werden konnte. Die L600 war bis 7.00 Uhr voll gesperrt.


Brandeinsatz am 4. Juli 2014

Zu einem Brandeinsatz wurde die Feuerwehr Gaiberg am Freitag, den 4.7. gegen 20.45 Uhr alarmiert. Auf einer Wiese unterhalb der Schillerstrasse war ein Holzstapel in Brand geraten. Bemerkenswert ist, dass vor knapp einem Jahr an exakt derselben Stelle der Baum, aus dem der jetzt brennende Holzstapel bestand und der damals ein Hornissennest beherbergte, schon einmal aus unerklärlichem Grund brannte und von der Feuerwehr gelöscht werden musste.
Die Feuerwehr war mit zwei Löschfahrzeugen und dem Mannschaftstransportfahrzeug im Einsatz. Da zu dieser Uhrzeit schnell zahlreiche Einsatzkräfte schnell vor Ort sein konnten, wurde das Feuer unter Vornahme zweier Strahlrohre rasch gelöscht, so dass ein größerer Schaden (hier ein drohender Flächenbrand) verhindert wurde.
Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die große Gefahr hin, die von offenem Feuer im freien Gelände gerade in den Sommermonaten ausgeht. Solche können sich, selbst wenn sie nicht -wie hier- unbeaufsichtigt sind, durch Funkenflug oder einen Windstoß sehr schnell zu einem unkontrollierbaren Flächen- oder Waldbrand ausbreiten. Offenes Feuer im Feld und Waldgebiet ist während der Sommermonate verboten. Bei Zuwiderhandlung können auf den Verursacher ggf Schadenersatzforderungen in beträchtlicher Höhe zukommen.
Wir bitten die Gaiberger Einwohner um Beachtung und auch, dass Eltern mit ihren Kindern über die möglichen Gefahren, die „Zündeln“ mit sich bringt, sprechen.


Tag der offenen Tür 2014

Über zahlreiche Besucher bei sonnigem Wetter freuten sich am Sonntag die Feuerwehr Gaiberg und der Förderverein der Feuerwehr. Bereits vormittags konnte Kommandant Dr. Klehr viele Feuerwehrleute von umliegenden Gemeinden als Gäste begrüßen, wobei die Kameraden aus Wiesenbach und Bammental sogar aktiv zum Programm beitrugen; sie übernahmen die Vorführung der Brandcontainer-Übungen, die für uns aus Personalgründen an diesem Tag nicht möglich gewesen wäre.

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Carportbrand am 18.6.2014

Brandeinsatz in Gaiberg, Hauptstraße, am 18.06.2014, in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch um 1.00 Uhr:
Aus bisher ungeklärter Ursache – die polizeilichen Ermittlungen dauern an, Kripo schließt Brandstiftung nicht aus – war ein unter einem Carport geparktes Fahrzeug in Vollbrand geraten. Bei Eintreffen der Feuerwehr war das Kfz vollständig ausgebrannt, der Carport teilweise abgebrannt und eingestürzt. Durch die Hitzeentwicklung drohte das Feuer auf die Garage und das direkt angrenzende Wohnhaus überzugreifen, dies konnte jedoch durch die Feuerwehreinsatzkräfte verhindert werden. Dass die Löschmaßnahmen gerade noch rechtzeitig durchgeführt werden konnten, bevor ein Wohnhausbrand hätte entstehen können, ist der Tatsache zu verdanken, dass der Chihuahua der Hausbewohner diese rechtzeitig durch anhaltendes Kläffen alarmierte. Die Hausbewohner selber hatten bis dahin von den Ereignissen nichts bemerkt.
Die Feuerwehr Gaiberg war mit drei Einsatzfahrzeugen und 20 Einsatzkräften im Einsatz, weiterhin waren Polizei und Rettungskräfte des DRK vor Ort.
Der Einsatz war um 3.00 Uhr morgens beendet.


Einsatz – Tierrettung

Jack-Russel-Terrier Sancho war seit dem 22.05.2014 nachmittags bei einem Spaziergang verschwunden und wurde trotz stundenlanger Suche nicht wieder gefunden. Erst mit Hilfe eines Personensuchhundes des DRK Mannheim, der einer Freundin der Hundebesitzerin gehört, konnte am 23.05.2014 mittags der Verbleib des kleinen Vierbeiners geklärt werden. Zunächst war nur ein schwaches Bellen aus einem Erdhaufen – vermutlich ein Dachsbau – zu hören. Der Hund war so tief in einem Höhlengang verschwunden, dass er nicht mehr zu sehen war und sich aus eigener Kraft nicht mehr in der Lage war, sich zu befreien. Vier Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Höhlengang schließlich so weit aufgraben, dass Sancho aus seiner Zwangslage befreit wurde und seinen Besitzern zurück gebracht werden konnte.
hunderettung_23052014

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