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Absage Fest zum 140-j├Ąhrigen Jubil├Ąum Feuerwehr Gaiberg

In Anbetracht der derzeitigen Krise aufgrund des Coronavirus haben wir uns entschlossen, unser f├╝r den 22. und 23.5.2020 geplantes Fest zum 140-j├Ąhrigen Jubil├Ąum der Feuerwehr Gaiberg abzusagen.
Ebenso werden auch f├╝r April alle Feuerwehrtermine – ├ťbungen und Treffen der Aktiven Wehr, der Feuerwehr-Sanit├Ąter, der Alterswehr, der Jugendfeuerwehr und der Bambinis – abgesagt.

Wir sind aber auch in dieser Krise jederzeit f├╝r Sie einsatzbereit.

Bleiben Sie gesund!
Ihre Feuerwehr Gaiberg

Generalversammlung der Feuerwehr Gaiberg am 29. M├Ąrz 2019

Zur diesj├Ąhrigen Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gaiberg am 29.03.2019 begr├╝├čte Kommandant Dr. Peter Klehr neben allen Anwesenden ganz besonders Frau B├╝rgermeisterin Petra M├╝ller-Vogel, Kreisbrandmeister Udo Denz sowie Unterkreisf├╝hrer Frank Merkel, die anwesenden Gemeinder├Ąte, Frau Dorn von der Rhein-Neckar-Zeitung und die Vorsitzende des DRK Ortsvereins, Frau Beatrice R├╝hrlechner-Bratulic.
Zu Beginn der Sitzung erfolgte das Gedenken aller verstorbener oder im Dienst verunfallten Feuerwehrleute. Anschlie├čend gab der Stellvertretende Kommandant, Dr. Gerd Renner, einen ├ťberblick ├╝ber die Geschehnisse des vergangenen Jahres.
Mit 34 Eins├Ątzen, die zum gr├Â├čten Teil Hilfeleistungseins├Ątze waren, zeigte sich das Jahr 2018 als durchschnittlich einsatzreiches Jahr. Dies gilt auch f├╝r die Gesamt-Einsatzstunden, die mit ca. 400 wieder im Rahmen der Jahre vor 2017 (hier hatte ein Gro├čbrand die Einsatzstunden verdoppelt) lagen. Die technische Hilfeleistung der Feuerwehr bestand haupts├Ąchlich in der Beseitigung von Unwetter-Sch├Ąden, wie z.B. ├ťberflutung von Verkehrswegen oder auch von Kellern. So war auch der erste Einsatz im Jahr 2018 ein Wasserschaden im Kindergarten. Der letzte Einsatz war am 31.12.2018, als eine ├ľlspur zu beseitigen war, auch das eine T├Ątigkeit im Rahmen der technischen Hilfeleistung.
Die bereits seit ├╝ber 10 Jahren gef├╝hrte Statistik weist aus, dass die Tage, an denen die Feuerwehr vermehrt alarmiert wurde, Freitag bis Sonntag sind und dies vermehrt zu den Uhrzeiten 7-9 Uhr morgens und nachmittags zwischen 17 und 19 Uhr. Dieses Muster lasse sich darauf zur├╝ckf├╝hren, dass viele Gaiberger B├╝rger tags├╝ber wegen ausw├Ąrtiger Arbeitsstellen nicht im Ort seien, so dass zu diesen Zeiten entsprechend weniger Notf├Ąlle passieren.
Dr. Renner berichtete auch ├╝ber die Aktivit├Ąten der Feuerwehrsanit├Ąter in der Helfer-Vor-Ort-Gruppe des Deutschen Roten Kreuz. Die Gruppe ÔÇô derzeit bestehend aus 6 aktiven Mitgliedern sowie einem Anw├Ąrter – hatte im vergangenen Jahr 66 Alarme, davon konnten 64 angefahren bzw. abgearbeitet werden. Auch hier zeigte sich von den Einsatzuhrzeiten her das Bild, dass in den fr├╝hen Morgen- und Abendstunden mehr Notf├Ąlle gemeldet werden als dies tags├╝ber oder nachts der Fall ist. Die Zeit zwischen Alarmierung bis zum Eintreffen der Helfer am Einsatzort betr├Ągt in den meisten F├Ąllen unter 2 Minuten. Die HVO-Gruppe steht unter verantwortlicher Leitung des Kreisbereitschaftsleiters des DRK Rhein-Neckar-Kreis, Herrn J├╝rgen Wiesbeck, der sich seinerzeit f├╝r die Gr├╝ndung der Gruppe in dieser besonderen Form (ohne dass es eine Bereitschaft vor Ort gibt und in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr) ma├čgeblich eingesetzt hat und die Gruppe jederzeit mit Rat und Tat unterst├╝tzt. Die Leitung der Gruppe obliegt derzeit Steffi Diemer. Die Feuerwehrsanit├Ąter haben Gelegenheit, sich bei Schulungen des Deutschen Roten Kreuzes (z.B. bei der Bereitschaft Rhein-Neckar-Nord, die die Feuerwehr im Dezember bei einer sehr lehrreichen Erste-Hilfe-├ťbung fachlich beraten hat) teilzunehmen. Dar├╝ber hinaus besteht die M├Âglichkeit, bei den First-Responder-Gruppen der Feuerwehr Weinheim die eigenen Kenntnisse aufzufrischen. Kommandant Dr. Klehr steht den Sanit├Ątern rund um die Uhr f├╝r medizinische R├╝ckfragen und als Dozent bei internen ├ťbungen zur Verf├╝gung. Die Feuerwehr stellt der HVO-Gruppe, deren Mitglieder derzeit zu 100% von Feuerwehrsanit├Ątern gestellt werden, bei Bedarf den Schulungsraum, den Mannschafts-Transport-Wagen sowie Funkger├Ąte zur Verf├╝gung. Dr. Gerd Renner stellte fest, dass die T├Ątigkeit der HVO-Gruppe ein gutes Beispiel daf├╝r sei, wie fruchtbar eine enge Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr vor allem in kleinen Orten mit begrenzten Ressourcen sein k├Ânne.
Anschlie├čend gab Torsten Diemer einen kurzen Bericht ├╝ber die T├Ątigkeiten der Ger├Ątewart-Gruppe im vergangenen Jahr. F├╝r die sieben Helfer in der Gruppe ist nach wie vor immer genug zu tun, die Arbeitsstunden erreichen umgerechnet den Umfang einer Viertel-Stelle eines Angestellten.
Jugendwartin Lisa Wiener dankte in ihrem Jahresbericht ihren mittlerweile aus der Jugendarbeit ausgeschiedenen ehemaligen Stellvertretern Erik Hoffmann und Tobias Rasbold f├╝r die jahrelange gute Zusammenarbeit. Gemeinsam mit ihren beiden neuen Stellvertretern, Linus Dasting und Simon Diemer, betreut sie derzeit 17 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren. Bei den im 2-Wochen-Rhythmus stattfindenden ├ťbungen werden die Jugendlichen durch Fahrzeugkunde, L├Âschangriffs├╝bungen, technische Hilfeleistung, Erste Hilfe und weitere feuerwehrrelevante ├ťbungen altersgerecht auf den Dienst in der aktiven Wehr vorbereitet. Aber auch Ausfl├╝ge, Zeltlager, die Aktion Sauberer Waldrand, die dieses Jahr am 13.04.2019 stattfinden wird, sportliche Aktivit├Ąten, Teilnahme an Festen und andere Freizeitaktivit├Ąten stehen auf dem Programm. Die Jugendlichen sind mit viel Begeisterung bei der Sache. Dass die Jugendarbeit erfolgreich sei, zeige sich unter anderem daran, dass am gleichen Abend Elias Hipfl, der seit etlichen Jahren bei der Jugendfeuerwehr war, nach erfolgreich absolviertem Grundlehrgang offiziell in die Aktive Wehr aufgenommen werde.
Die Leiterin der Bambini-Feuerwehr, Steffi ├ľrtle, gab einen kurzen ├ťberblick ├╝ber die Arbeit mit den j├╝ngsten Feuerwehrmitgliedern, das sind derzeit 16 Kinder im Alter von 6-9 Jahren. Die Gruppe trifft sich einmal im Monat zu verschiedenen ├ťbungen und Aktivit├Ąten. Genau wie bei der Jugendfeuerwehr sollen die Kinder durch spielerisch vermittelte ├ťbungen schon ein Grundwissen ├╝ber die Feuerwehr erhalten. Au├čerdem finden Ausfl├╝ge ÔÇô in 2019 ist ein Besuch der Werksfeuerwehr von Heidelberger Druck und zum Mannheimer Maimarkt geplant -, Bastelnachmittage und Vorf├╝hrungen z.B. beim Herbstfest der Feuerwehr statt. Auch beteiligt sich die Bambini-Feuerwehr an der Aktion Sauberer Waldrand, die die Jugendfeuerwehr organisiert.
Georg Gsenger, der f├╝r die Alterswehr Bericht erstattete, bedauerte, dass die Alterswehr nicht genug ÔÇ×NachwuchsÔÇť habe, um wirkliche Aktivit├Ąten durchzuf├╝hren. Man habe jedoch f├╝r dieses Fr├╝hjahr ein Grillfest geplant, bei dem man sich ├╝ber Unterst├╝tzung aus Reihen der Aktiven Wehr freuen w├╝rde.
Kommandant Dr. Klehr dankte seinem Stellvertreter Dr. Renner f├╝r die Organisation des Team-Events im vergangenen Jahr. Dieses wurde nun schon zum dritten Mal durchgef├╝hrt und jedes Mal von Gerd Renner so organisiert, dass jeder etwas davon habe ÔÇô f├╝r die Schlauen war es dieses Mal der Escape-Room, f├╝r die Sportlichen das Bowlen und f├╝r die Hungrigen die Herausforderung, beim Flammkuchenhof die Flammkuchen-flatrate ├Âkonomisch zu nutzen.
Bei der gesamten Mannschaft bedankte sich der Kommandant f├╝r das Engagement, das bei einigen noch weit ├╝ber den normalen Feuerwehrdienst hinausgeht. Ein Beispiel sei das Ger├Ątewart-Team, ohne dessen ├╝beraus umfangreiche Arbeit im Hintergrund die Einsatzf├Ąhigkeit nicht jederzeit zu gew├Ąhrleisten sei.
Auch dem K├╝chenteam, Ulrike und Michael R├Âttig, geb├╝hre Dank f├╝r die ganzj├Ąhrige leckere Bewirtung der Mannschaft. Dank geb├╝hre auch allen Helfern, die regelm├Ą├čig im Hintergrund Arbeit, die ├╝ber den Feuerwehrdienst hinaus geht, leisten.
Dr. Klehr betonte, dass die Bambini-Betreuer und Jugendwarte eine sehr wichtige Aufgabe f├╝r die Zukunft der Feuerwehr leisten; durch eine gute Jugendarbeit kann Nachwuchsproblemen, die bei Nachbarfeuerwehren in nicht allzu gro├čer Entfernung teilweise massiv auftreten, vorgebaut werden. Bei der Gaiberger Feuerwehr wechseln nahezu jedes Jahr Jugendliche mit Erreichen des 17. Lebensjahres in die Aktive Wehr.
Frau B├╝rgermeisterin M├╝ller-Vogel und der gesamten Gemeindeverwaltung dankte der Kommandant f├╝r die sehr konstruktive Zusammenarbeit der vergangenen 6 Monate. Es sei in der kurzen Amtszeit der B├╝rgermeisterin schon einiges, das vorher lange brach lag, in Angriff genommen bzw. in die Tat umgesetzt worden. Die Beschaffung des neuen L├Âschfahrzeugs l├Ąuft; die ├ťberplanung des alten Feuerwehrhauses ist veranlasst. Im April findet jetzt der Bau der Garage f├╝r das MTF vor der Fahrzeughalle statt – vor ├╝ber zwei Jahren wurde durch ein Gutachten der Versto├č gegen die Unfallverh├╝tungsvorschriften durch die jetzige r├Ąumliche Situation in der Fahrzeughalle belegt, dieser Zustand blieb bis zum Amtsantritt von Frau M├╝ller-Vogel vor einem halben Jahr unver├Ąndert. Zwischen Feuerwehrf├╝hrung und B├╝rgermeisterin finden mittlerweile ÔÇ×Monatsgespr├ĄcheÔÇť statt, so dass der Kontakt und Informationsfluss zwischen Feuerwehr und Gemeinde stets gew├Ąhrleistet ist. Ein besonderer Dank ging an Herrn Alexander Wenning f├╝r dessen Engagement im Zusammenhang mit der Ausschreibung des neuen L├Âschfahrzeugs. Auch den Gemeinder├Ąten sprach er Dank f├╝r die gute Zusammenarbeit aus.
Die Feuerwehrsanit├Ąter, die sich in der HVO-Gruppe engagieren, leisten laut Dr. Klehr eine sehr wichtige Aufgabe im Dienst der Allgemeinheit; auch dies eine T├Ątigkeit, die ├╝ber das Engagement in der Feuerwehr hinausgeht, da die Alarmierungen der HVO-Gruppe zahlreicher als die der Feuerwehr waren und zudem noch Zeitaufwand f├╝r Fortbildungen und Stadion-Sanit├Ątsdienste hinzu kommen.
Eine funktionierende Feuerwehr ist nicht allein durch vorhandene R├Ąumlichkeiten und Einsatzfahrzeuge, sondern nur durch engagiertes Personal zu gew├Ąhrleisten. Wie ├╝berall im Umkreis ist die Tagesalarmst├Ąrke hierbei ein wichtiges Kriterium. Aus diesem Grund, erkl├Ąrte Kommandant Dr. Klehr, habe man bei der Feuerwehr Gaiberg seit rund 10 Jahren verst├Ąrkt Frauen zur Feuerwehr angeworben. Er sei froh, dass die Gaiberger Feuerwehr mit einem Frauenanteil von 20% die Tagesalarmst├Ąrke als unproblematisch einstufen k├Ânne. Mit den Nachbar-Wehren, die von dem Problem teilweise mehr betroffen seien, laufen derzeit Gespr├Ąche ├╝ber eine Modifizierung der Tagalarmierung, damit man jeweils gemeinsam mehr Personal f├╝r den Ersteinsatz stellen k├Ânne.
Der Kommandant sch├Ątzt die Gaiberger Feuerwehr als gut funktionierend ein und bat die Feuerwehrfrauen und ÔÇôm├Ąnner, weiterhin bei ihrem Engagement aktiv zu bleiben. Dann k├Ânne man ohne Sorge in die Zukunft schauen.
Dass das Engagement in der Feuerwehr schon seit langer Zeit hoch ist, zeigten auch schon die Bef├Ârderungen und Ehrungen, die an dem Abend anstehen, schloss Dr. Klehr seine Ansprache. Danach stand der Tagespunkt Bef├Ârderungen an. Zuerst wurde Dieter Stieler zum Oberl├Âschmeister bef├Ârdert; dann ernannte der Kommandant Nico M├╝ller, Basti Schula, Leon Diemer, Florian Gherram, Linus Dasting und Dr. Alexia Arnold zu Oberfeuerwehrleuten. Kieron Stieler und Elias Hipfl wurden nach bestandenem Grundlehrgang zum Feuerwehrmann erkl├Ąrt. Annette Bausch erhielt in ihrer Funktion als Fachberaterin ebenfalls den ersten Stern auf der Schulterklappe und ist nunmehr Feuerwehrfrau.
Der Bericht der Schriftf├╝hrerin Ulrike R├Âttig fiel kurz und b├╝ndig aus, da sie Wiederholungen bez├╝glich der vorangegangenen Berichte vermeiden wolle. Sie erinnerte an verschiedene Aktivit├Ąten vom vergangenen Jahr, angefangen mit der Unterst├╝tzung der Christbaumsammelaktion der Jugendfeuerwehr, ├╝ber die Begleitung diverser Umz├╝ge, das Herbstfest, die Fahnenabordnung am Volkstrauertag bis hin zur Geschenkaktion f├╝r Obdachlose im Dezember.
Anschlie├čend berichtete die Kassiererin Dr. Alexia Arnold, die die Kameradschaftskasse verwaltet, dass im Rechnungsjahr ein Plus von ca. 300,- EUR zu verzeichnen war. Die Einnahmen kamen haupts├Ąchlich durch Spenden aber auch durch einen Gewinnanteil vom Herbstfest zusammen. Ein besonderer Dank ging an Ehrenb├╝rger Manfred Lautenschl├Ąger, der anl├Ąsslich der Amtseinf├╝hrung von Frau B├╝rgermeisterin M├╝ller-Vogel eine Spende f├╝r den Getr├Ąnkeausschank get├Ątigt hat sowie an Frau M├╝ller-Vogel selbst, die der Kameradschaftskasse ebenfalls eine finanzielle Unterst├╝tzung hat zukommen lassen.
Der Kassenpr├╝fer Matthias M├╝ller bescheinigte eine einwandfrei gef├╝hrte Kasse und beantragte, die Kassiererin sowie die gesamte Feuerwehrf├╝hrung zu entlasten.
Die Abstimmung ergab einstimmig die Entlastung der gesamten F├╝hrung.
Kreisbrandmeister Udo Denz dankte zun├Ąchst ÔÇô auch im Namen von Unterkreisf├╝hrer Frank Merkel ÔÇô f├╝r die Einladung. Die zahlreichen Ehrungen, die er heute Abend f├╝r langj├Ąhrige Mitgliedschaft in der Aktiven Wehr ÔÇô seien eine Best├Ątigung daf├╝r, dass die Feuerwehr Gaiberg eine gut funktionierende Wehr mit gutem Zusammenhalt sei. Die gute Jugendarbeit und auch eine Quote an weiblichen Feuerwehrleuten, die den Durchschnitt des Kreises weit ├╝bertrifft, seien Grund darauf, stolz auf die eigene Wehr zu sein. Eine funktionierende Wehr ben├Âtige jedoch auch die gesetzlich vorgeschriebenen Rahmenbedingungen, um auch in Zukunft weiter effektiv zu bleiben. Die Gegebenheiten des Feuerwehrhauses in seiner jetzigen Form nannte er unzureichend und sicherte die Unterst├╝tzung des Kreises zu, dass hier in nicht allzu ferner Zukunft Abhilfe geschaffen werden k├Ânne.
Danach verlas er den Text der Urkunde f├╝r die 15-j├Ąhrige Feuerwehrmitgliedschaft. Die Ehrung erhielten Dieter Stieler, Torsten Diemer, Sascha Sulzer, Erol Schmitt, Annika Menold und Tobias Gaul.
Anschlie├čend bekundete er seine ganz besondere Freude dar├╝ber, die seltene Auszeichnung f├╝r 40-j├Ąhrige aktive Feuerwehrmitgliedschaft an Dr. Peter Klehr verleihen zu d├╝rfen. Besondere Anerkennung m├╝sse dabei finden, dass Dr. Klehr ├╝ber die normale T├Ątigkeit eines Feuerwehrmitglieds hinaus seit nunmehr 18 Jahren die Feuerwehr als Kommandant f├╝hre und somit die Gesamtverantwortung trage. Dies sei alles andere als selbstverst├Ąndlich, sei doch der Trend in anderen Wehren oftmals, dass ein Kommandant dieses Amt, das zeitintensiv und sehr verantwortungsvoll ist, nach einer Amtszeit wegen ├ťberlastung wieder aufgebe. Danach verlieh er Dr. Klehr das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold f├╝r 40 Jahre Einsatzdienst.
In Ihren herzlichen Gru├čworten dankte Frau B├╝rgermeisterin M├╝ller-Vogel allen Einsatzkr├Ąften f├╝r ihr Engagement und betonte, man k├Ânne ein solches Ehrenamt, das dem Wohl und der Sicherheit der Mitmenschen diene, nicht hoch genug sch├Ątzen. Sie freue sich deshalb schon auf das Grillfest, das sie als pers├Ânliches Dankesch├Ân f├╝r alle Feuerwehrleute nebst Partnern im Mai veranstalten wird. Sie sieht die die monatlichen gemeinsamen Besprechungen mit dem Kommandanten als Start in eine sehr gute Zusammenarbeit an. Die l├Ąngst ├╝berf├Ąllige Garage als zeitweilige Zwischenl├Âsung, damit den Vorschriften der UVV in einem Mindestma├č Entsprechung getragen wird, werde im April aufgebaut. Dies ist aus ihrer Sicht aber lediglich eine Zwischenl├Âsung. Sie sei sich ihrer Verantwortung f├╝r die Sicherheit der Feuerwehrleute sehr bewusst und werde sich bez├╝glich einer bisher noch nicht abschlie├čend gefundenen L├Âsung f├╝r das Feuerwehrhaus daf├╝r einsetzen, dass hier Bedingungen geschaffen werden, die den Sicherheitsbestimmungen der Unfallverh├╝tungsvorschrift entsprechen und eine in Zukunft tragf├Ąhige L├Âsung darstellen. Sie betonte, der Unterhalt einer einsatzf├Ąhigen und gut ausger├╝steten Feuerwehr sei Pflichtaufgabe der Gemeinde. Dieser Auftrag werde ernst genommen. Sie selbst sei sehr froh, Chefin einer so gut funktionierenden Feuerwehr zu sein, freue sich auf den gemeinsamen Ausflug zur Partner-Feuerwehr in Annaberg und w├Ąre auch gern bereit, am Team-Event der Feuerwehr teilzunehmen.
Zum Zeichen, dass die Anerkennung nicht nur einseitig ist, ├╝berreichte Kommandant Dr. Klehr der B├╝rgermeisterin eine Feuerwehr-Kappe, so dass die Zugeh├Ârigkeit der B├╝rgermeisterin zur Wehr nunmehr auch nach au├čen hin sichtbar ist.
Unter dem Tagesordnungspunkt ÔÇ×VerschiedenesÔÇť meldete sich die Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Gaiberg, Frau R├╝hrlechner-Bratulic, zu Wort. Sie stellte sich in ihrer Eigenschaft als erste Vorsitzende eines in Gaiberg nicht allzu bekannten, dennoch von der Zahl der Mitglieder her einen der gr├Â├čten Vereine Gaibergs vor. Der Ortsverein Gaiberg des Deutschen Roten Kreuz arbeite bisher eher im Hintergrund durch Spendensammlungen f├╝r diverse wohlt├Ątige Projekte im In- und Ausland, denen ohne B├╝rokratie oder Verwaltungskosten geholfen werden k├Ânne. Seit drei Jahren sei aber nunmehr durch die Gr├╝ndung der Helfer-vor-Ort-Gruppe des DRK eine kleine Mannschaft in Gaiberg sehr pr├Ąsent. Die Helfer werden in einem medizinischen Notfall von der Leitstelle mit alarmiert und treffen wegen n├Ąherer Anfahrtswege oft entscheidende Minuten vor dem aus Heidelberg oder weiter entfernten Standorten anfahrenden Rettungswagen ein. So kann in zeitkritischen F├Ąllen schnell mit Erste-Hilfe-Ma├čnahmen begonnen werden oder auch durch die blo├če Anwesenheit von Helfern f├╝r Patient und Angeh├Ârige der Stress gemindert werden, wenn sie in einer Notfallsituation nicht ganz auf sich allein gestellt auf den Rettungswagen oder Notarzt warten m├╝ssen. Frau R├╝hrlechner-Bratulic dr├╝ckte ihre Begeisterung dar├╝ber aus, dass die Helfer der Gruppe rund um die Uhr bereit sind, ihren Gaiberger Mitb├╝rgern ehrenamtlich Erste Hilfe zu leisten und lobte die Beteiligten sehr f├╝r ihr Engagement.
Bei dem von der Gemeinde Anfang des Jahres initiierten Vereinstreffen erhielt der Vorstand des DRK-Ortsvereins im Gespr├Ąch mit Feuerwehrkommandanten Dr. Klehr die Information, dass die Feuerwehr selbst nicht ├╝ber ein AED (Automatisierter Elektrischer Defibrillator) verf├╝gt. Daraufhin beschloss der DRK Ortsverein die Finanzierung und Spende eines AED f├╝r die Feuerwehr, der in einem Einsatzfahrzeug verlastet wird und so ggf. bei Einsatzstellen wie Unfallorten zeitnah vor Ort ist und sowohl von der Helfer-vor-Ort-Gruppe (die auch ├╝ber einen eigenen AED verf├╝gt), deren Mitglieder als Feuerwehrsanit├Ąter in der Feuerwehr t├Ątig sind, als auch von den Feuerwehrleuten, die in die Handhabung des AED eingewiesen sind, verwendet werden kann. Bei einem Einsatz, wo ein AED ben├Âtigt wird, entscheiden Minuten dar├╝ber, wie gut die Chancen des folgenlosen ├ťberlebens-Chancen eines Patienten stehen.
Frau R├╝hrlechner-Bratulic ├╝bergab den AED dem Kommandanten der Feuerwehr, verbunden mit dem Wunsch, dass dieser nicht zu oft im Einsatz angewandt werden m├╝sse und wenn doch, dass er zur Genesung des Patienten beitragen k├Ânne.
Der 2. Stellvertretende Kommandant, Peter Brenner, erinnerte an den Termin f├╝r die Aktion Sauberer Waldrand, zu dem alle Gaiberger B├╝rger herzlich eingeladen sind. Es wird zun├Ąchst von 10.00 Uhr (Treffpunkt Feuerwehrhaus) bis ca. 12 Uhr M├╝ll im und rund um den Wald eingesammelt und entsorgt. Im Anschluss gibt es ein gemeinsames Vesper f├╝r alle Helfer in der Fahrzeughalle.
Die Generalversammlung wurde um 21.20 Uhr durch Kommandant Dr. Klehr f├╝r geschlossen erkl├Ąrt. Im Anschluss an den offiziellen Teil waren die Teilnehmer zu Wildschweingulasch und Sp├Ątzle eingeladen (gestiftet von Achim Himmelmann und lecker zubereitet von Sascha Sulzer mit Assistenz von Ralf Haaf). Salate und Desserts wurden von den Feuerwehrfrauen beigetragen.

Christbaumsammelaktion 2019

Am 12.01.2019 hat die Jugendfeuerwehr mit Unterst├╝tzung von 14 Helfern aus der Aktiven Wehr die ausrangierten Christb├Ąume in Gaiberg eingesammelt. Die ÔÇ×Geb├╝hrÔÇť von 3,50 EUR pro Baum kommt in die Kasse der Jugendfeuerwehr und somit der Jugendarbeit zu Gute. F├╝r diese Aktion durften wir den Transporter der Gemeinde Gaiberg nutzen; auch stellten Ralph Steffen, Hans-Peter Fuchs und Eckard Klingmann uns jeweils ein Transportfahrzeug zur Verf├╝gung, wof├╝r wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken!
Durch das nass-kalte Wetter war eine Teepause nach einer Stunde eine willkommene Aufw├Ąrm-Gelegenheit. Nach zwei Stunden waren alle B├Ąume eingesammelt und in den Container der AVR verfrachtet (aus Umweltschutzgr├╝nden werden die B├Ąume schon seit Jahren nicht mehr verbrannt). Die Jugendlichen Helfer st├Ąrkten sich mit von Ulrike und Michael R├Âttig (vielen Dank an euch beide f├╝r die immer leckere Verpflegung) selbst gemachten Hamburgern.

Herbstfest 2018

Am Samstag, den 20.10.2018 fand das allj├Ąhrliche Fest der Feuerwehr Gaiberg erstmals in Form eines Herbstfests statt. Bereits am Freitag hatte sich das ÔÇ×Team SuppeÔÇť in der Schulk├╝che zur Herstellung der K├╝rbis- und Kartoffelsuppe getroffen, unverhoffte Unterst├╝tzung bekamen wir von Frau Schneider, die sich spontan bereit erkl├Ąrt hatte, den gesamten Zwiebelkuchen ÔÇô f├╝r dessen Zubereitung die B├Ąckerei Schneider ihre Backstube bereit gestellt hatte ÔÇô f├╝r uns zuzubereiten. Herzlichen Dank daf├╝r!
Am Samstag Mittag hatte das Aufbau-Team p├╝nktlich ganze Arbeit geleistet, die herbstliche Dekoration sorgte f├╝r ein sch├Ânes Ambiente. P├╝nktlich um 14 Uhr kamen denn auch die ersten Besucher und genossen Kaffee und Kuchen in der Sonne.

Um 15 Uhr zeigten Kinder und Jugendliche der Bambini- und Jugendfeuerwehr ihr K├Ânnen in einer Schau├╝bung. W├Ąhrend die Jugendfeuerwehr mit dem L├Âschfahrzeug anrollte, kamen die Bambinis mit ihrem kleinen Bollerwagen-L├Âschfahrzeug um zu demonstrieren, dass auch unsere j├╝ngsten Feuerwehrmitglieder schnell und trotzdem ruhig einen L├Âschangriff mit D-Schl├Ąuchen aufbauen k├Ânnen um einen angenommenen Brand zu l├Âschen. Kommandant Dr. Klehr erl├Ąuterte dem Publikum die Vorgehensweise, die genau dem Vorgehen der aktiven Wehr in ├ťbungen und Ernstfall entspricht.
Ab 18 Uhr sorgte die Band SPIRITS live f├╝r beste Stimmung, gleichzeitig ├Âffnete die Blaulicht-Bar, wo verschiedene Mixgetr├Ąnke angeboten wurden. Nach mehreren vom Publikum lautstark geforderten Zugaben verabschiedete sich die Band gegen 20.30 Uhr, die Besucher feierten aber noch bis sp├Ąt in die Nacht.

Aktion Sauberer Waldrand 2018

Unterst├╝tzt von neun Helfern der Aktiven Wehr und acht Gaiberger B├╝rgern, die ihren freien Samstagmorgen in┬á aktiven Umweltschutz investierten, sammelte die Gaiberger Bambini- und Jugend-Feuerwehr am Samstag, den 14.4.2018 wie jedes Jahr den M├╝ll von Wiesen und Waldrand rund um Gaiberg auf. B├╝rgermeister G├Ąrtner begr├╝├čte alle Helfer und dankte f├╝r ihren Einsatz. Im Verlauf der Aktion fand man regelrechte M├╝ll-Lager, auf denen sogar Elektroger├Ąte und ├ľlf├Ąsser abgeladen waren. ÔÇ×Eigentlich ist es schade, dass wir jedes Jahr so viel findenÔÇť, bemerkte ein Jugendfeuerwehrmitglied.
Im Anschluss wurden alle Teilnehmer von Michael und Ulrike R├Âttig mit Chicken-Wings und Pommes-Frites versorgt.
Vielen Dank an die Gemeinde, dass wir den Transporter nutzen duren.
Vielen Dank auch an alle freiwilligen Helfer!

Haupt├╝bung 2017 – Aussiedlerhof Klingmann

Die diesj├Ąhrige Haupt├╝bung der Feuerwehren Gaiberg, Wiesenbach und Bammental fand,┬ámit zus├Ątzlicher Unterst├╝tzung der Feuerwehr aus Gauangelloch, am Samstag, den 07.10.2017 auf dem Aussiedlerhof Klingmann in Gaiberg statt. Das angenommene Einsatz-Szenario war ein Werkstattbrand, bei dem sowohl Gefahrstoffe eine Rolle spielten als auch eine vorerst unbekannte Anzahl an verletzten Personen zu retten und versorgen war. Insgesamt 11 Einsatzfahrzeuge und rund 65 Einsatzkr├Ąfte ├╝bten den Ernstfall auf dem Bauernhof. Besondere Herausforderung einer Einsatzlage dort ist, dass nicht gen├╝gend L├Âschwasser aus der ├Âffentlichen Wasserversorgung entnommen werden kann und so eine Wasserf├Ârderung aus dem L├Âschteich erfolgen muss sowie die Gr├Â├če des Objekts. Hier ist eine gute Zusammenarbeit der benachbarten Feuerwehren unabdingbar. Unter den interessierten Blicken etlicher Anwohner sowie der B├╝rgermeister G├Ąrtner, Karl und Grabenbauer wurden f├╝nf verletzte Personen, die von der Jugendfeuerwehr Gaiberg gemimt wurden, aus dem Gefahrenbereich gerettet und von den Feuerwehrsanit├Ątern erstversorgt und der Brand gel├Âscht.
Bei der Nachbesprechung dankte Kommandant Dr. Peter Klehr den anwesenden Einsatzkr├Ąften. Er wies darauf hin, dass eine solch gro├če Personenanzahl an normalen Werktagen nicht sofort zusammen zu bekommen sei und darum im Ernstfall werktags bei einem ├Ąhnlichen Szenario die Feuerwehr Leimen und Gauangelloch (die ebenfalls mit einem Einsatzfahrzeug an der ├ťbung teilnahm) ebenfalls mit alarmiert w├╝rde. Auch betonte er, dass eine solche ├ťbung zeige, dass die Feuerwehren der Umgebung keinesfalls unverh├Ąltnism├Ą├čig ├╝ber-ausgestattet seien, da ein Brand in einer Anlage dieser Gr├Â├čenordnung nur mit erheblichem Aufwand an Manpower und Material unter Kontrolle zu bringen sei. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Kurt Lentz schloss sich den Dankesworten an die Aktiven an und verzichtete auf eine Man├Âverkritik, die er dem Unterkreisf├╝hrer Frank Merkel ├╝berlie├č. Er erw├Ąhnte jedoch, dass ihm die Erstversorgung der Verletzten durch die Feuerwehrsanit├Ąter, die eine schonende Rettung eines Verletzten mittels Spineboard vornahmen, positiv aufgefallen sei. Seiner Einsch├Ątzung nach sei die Ausstattung an Material und Fahrzeugen genau den Gegebenheiten angepasst und keinesfalls ├╝berdimensioniert, da man f├╝r alle Gegebenheiten ger├╝stet sein m├╝sse.
Unterkreisf├╝hrer Frank Merkel w├╝rdigte die Bereitschaft der Aktiven, ihr Wochenende und viel Freizeit in ├ťbungen f├╝r den Ernstfall zu investieren. Er gab einige Denkanst├Â├če hinsichtlich der Vorgehensweise im Ernstfall und bescheinigte der ├ťbung insgesamt einen guten und reibungslosen Verlauf. Auch B├╝rgermeister G├Ąrtner lie├č es sich nicht nehmen, Dankesworte an die anwesenden Einsatzkr├Ąfte zu richten, die ihre Freizeit f├╝r das Wohl ihrer Mitmenschen investieren. Er betonte auch im Namen seiner Amtskollegen Grabenbauer und Karl, dass sich die Einwohner Gaibergs und der umliegenden Gemeinden sicher f├╝hlen k├Ânnten, da sie eine motivierte, gut trainierte und zeitgem├Ą├č ausger├╝stete Feuerwehr in der N├Ąhe w├╝ssten.
Wir danken den benachbarten Feuerwehren f├╝r die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf die n├Ąchste gemeinsame ├ťbung.

Sommerfest 2017

Das Sommerfest der Feuerwehr Gaiberg am Samstag, den 1.7.2017 f├╝hlte sich laut Kommandant Dr. Peter Klehr, der die Schau├╝bung der Bambini- und Jugend-Feuerwehr f├╝r die Zuschauer kommentierte, wie ein Herbstfest an. Trotz Regens und k├╝hler Temperatur waren dennoch etliche Zuschauer erschienen, um die Nachwuchskr├Ąfte der Feuerwehr bei der Vorf├╝hrung ihrer L├Âsch├╝bung zu sehen. Die Bambinis pr├Ąsentierten ihr K├Ânnen beim Aufbau eines L├Âschangriffs mit D-Schl├Ąuchen und dem L├Âschen eines angedeuteten Fl├Ąchenbrandes. Die zur Verst├Ąrkung gerufene der Jugendfeuerwehr r├╝ckte mit dem MLF und MTW an und zeigte, dass sie eine Saugleitung fast genauso schnell aufbauen kann wie die Mannschaft der aktiven Wehr.
Die Lose der Bambini-Tombola waren, wie jedes Jahr, innerhalb von einer Stunde ausverkauft; die Gewinner durften sich ├╝ber zahlreiche von ortsans├Ąssigen Gesch├Ąftsleuten gespendeten Preise freuen. Ein herzliches Dankesch├Ân an alle Spender!!
Auch das Feuerwehr-Quiz fand gro├čen Anklang, war doch der Hauptpreis eine Fahrt mit der Drehleiter der Feuerwehr Neckargem├╝nd. An dieser Stelle vielen Dank an die Neckargem├╝nder Kameraden, die ihre Freizeit geopfert haben, um unser Fest durch die Ausstellung der Drehleiter zu unterst├╝tzen. Im weiteren Verlauf des Nachmittags gab es eine Schau├╝bung der aktiven Mannschaft der Feuerwehr zusammen mit der Helfer-vor-Ort-Gruppe Gaiberg des DRK. Gezeigt wurde eine Menschenrettung aus einem verrauchten Geb├Ąude durch Atemsch├╝tzer der Feuerwehr und die anschlie├čende Erstversorgung der geretteten Personen durch die HVO-Sanit├Ąter.
Im Anschluss fand die Ehrung von langj├Ąhrigen Mitgliedern des F├Ârdervereins der Freiwilligen Feuerwehr Gaiberg e.V. statt. Der Vorsitzende, Prof. Dr. Maximilian Haider, dankte Frau Ortrud Lentz, Herrn Gerold M├╝ller und Herrn Christian Kleppe f├╝r ihre 20-j├Ąhrige Mitgliedschaft und ├╝berreichte Ehrennadeln und Urkunden.
Trotz anhaltenden Regens stieg am Abend die Stimmung deutlich, als die DJs von MW Music auflegten. Die ersten T├Ąnzer w├Ąrmten sich mit Diskofox auf. Wer lieber eine andere Art des Aufw├Ąrmens bevorzugte, fand im Zelt an der Blaulicht-Bar eine Auswahl an Mixgetr├Ąnken.
Nun wurde auch das Geheimnis der angek├╝ndigten Late-Night-Attraction aufgedeckt: Eine Samba-T├Ąnzerin trat auf und zog die Zuschauer in ihren Bann. Einige Kameraden einer benachbarten Wehr durften hier ┬á– fast freiwillig┬á– ihr K├Ânnen als Background-T├Ąnzer pr├Ąsentieren. Am Schluss tanzten nahezu alle Zuschauer zu den hei├čen Samba-Rhythmen mit. Kaum jemand beachtete den weiterhin str├Âmenden Regen noch.
Auch als die DJs ihr Programm beendeten, wurde bis in die Nacht hinein flei├čig weiter gefeiert.

Fazit des Abends: Bei der Feuerwehr Gaiberg f├Ąllt kein Fest ins Wasser

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