Am 11. November 2016 wurde die Feuerwehr Gaiberg um 9.30 Uhr zur Ăberlandhilfe nach Wiesenbach alarmiert. Dort war es mitten im Wohngebiet durch eine bei Bauarbeiten beschĂ€digte Leitung zu einem Gasaustritt gekommen. Die Feuerwehren Wiesenbach, Bammental, Mauer und Gaiberg waren vor Ort.
Ein SchlieĂen des Haupthahnes fĂŒr die Gaszufuhr war nicht möglich, weil durch das in der Leitung verbleibende Restgas ein Luft-Gas-Gemisch entstanden wĂ€re, das die Brand- bzw. Explosionsgefahr erhöht hĂ€tte.
Daher musste, wĂ€hrend das Gas weiterhin ausströmte, die Gefahrenstelle weitrĂ€umig abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt werden, bis die Leitung durch eine Spezialfirma aus Bruchsal an zwei Stellen vor und hinter dem Leck abgeklemmt worden war. Um 11 Uhr hieĂ es schlieĂlich “Entwarnung”.
Die Feuerwehr Gaiberg war zur Absicherung der Einsatzstelle mit fĂŒnf EinsatzkrĂ€ften und dem Mannschaftstransportfahrzeug im Einsatz.
Kategorie: News
Nachrichten, Neuigkeiten und AnkĂŒndigungen der Feuerwehr Gaiberg
Ăbung der Jugendfeuerwehren des Bereichs IV
Am Samstag, 22.Oktober 2016 war es soweit – die Jugendfeuerwehren des Bereiches 4 (Unterkreis NeckargemĂŒnd und Eberbach) trafen sich zur gemeinsamen SchauĂŒbung.
Ort des Geschehens war das GebĂ€ude der Realschule / Schulzentrum NeckargemĂŒnd.
Anlass waren die JubilĂ€en derJugendfeuerwehren NeckargemĂŒnd (50 Jahre) und Waldhilsbach (25 Jahre). Die Jugendwarte beider Wehren Kevin Neidig, Marek Pillich und Tobias Merkel (JF NGD) sowie Rene Hoeppner, Sascha Patzelt und Dennis Gebert (JF WHB) ĂŒbernahmen die komplette Organisation, Planung und AusfĂŒhrung der BereichsĂŒbung.HierfĂŒr nochmals ein herzliches DANKESCHĂN an die Organisatoren und Ausrichter. Weiterlesen
Ăbung THL VU am 25.10.2016
Technische Hilfeleistung – Verkehrsunfall war das Thema der Ăbung am 25. Oktober 2016.
Als Ăbungsszenario wurde eine Kollision eines PKW mit einem Kleinbus mit insgesamt 11 Verletzten angenommen.
WÀhrend die drei  Personen aus dem PKW noch relativ leicht zu retten waren, gestaltete sich die Rettung von insgesamt 8 Personen aus dem Kleinbus als Herausforderung, bei der man mit Mannschaft und GerÀt schnell an die eigenen Grenzen kam.
ZusÀtzlich waren noch die Verkehrssicherung, adÀquates Ausleuchten der Einsatzstelle, Sicherstellen des Brandschutzes, sowie auslaufende Betriebsstoffe zu beachten.
Danke an dieser Stelle an die zahlreichen “Verletzten-Darsteller” aus den Reihen der Jugendfeuerwehr!
