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Aktion Versuch zu Helfen 2019

Kontakt, RĂŒckfragen: aktion@feuerwehr-gaiberg.de

Die GeschenkpĂ€ckchen gehen an das Wichernheim HD (80 Stk), dann verteilen wir persönlich, an uns durch die letzten Aktionen bekannte Obdachlose (15), Schwetzingen WĂ€rmestube (25), HD Karl-Klotz-Haus (100) HD Frauenraum (20), Talhof Schriesheim (80), Caritas TagesstĂ€tte Weinheim (125) und wenn dann noch ĂŒbrig sind an drei bis fĂŒnf ObdachlosenunterkĂŒnfte in MA und LU. Mittlerweile werden wir dort ĂŒberall schon gespannt erwartet.

Bitte um Beachtung: Neben den GeschenkpÀckchen sammeln wir in diesem Jahr Isomatten, SchlafsÀcke und RucksÀcke.
Kleidung können wir leider nicht mehr entgegennehmen; in den vergangenen Jahren haben wir es wegen der unglaublichen Menge an gespendeter Kleidung erst Ende Januar geschafft, die Lieferungen an alle Einrichtungen durchzufĂŒhren. Im Feuerwehrhaus ist kein Lagerraum und der MTW nicht groß genug fĂŒr diese Menge.
Wer gut erhaltene Kleidung abzugeben hat, kann sich gerne per E-Mail bei uns melden, wir geben gern Adressen von Einrichtungen weiter, wo Kleiderspenden sehr benötigt werden.

Übung auf SRH-WohngebĂ€ude am 8. Oktober 2019

Am Mittwoch, 8.10.2019, fĂŒhrte die Gaiberger Feuerwehr eine Übung auf das WohngebĂ€ude der SRH in der Schillerstraße durch.
Angenommen war eine Rauchentwicklung im Treppenraum. Das GebĂ€ude wurde durch die Bewohner schnell gerĂ€umt, zwei Bewohner fehlten jedoch. Die Feuerwehr durchsuchte das GebĂ€ude und rettete die zwei vermissten Personen. Außerdem wurde die BrandbekĂ€mpfung aufgenommen.
Des weiteren wurde noch ein Unfall eines Atemschutztrupps angenommen. Der verunfallte Trupp musste vom Sicherheitstrupp gerettet werden.
Als problematisch stellte sich in dem Gebiet die Parksituation dar, die trotz ausgeschilderter Halteverbotszonen die Anfahrt und die Arbeit der Feuerwehr erheblich behinderte.
Vielen Dank dem Personal und den Bewohnern der SRH fĂŒr die schon jahrelange gute Zusammenarbeit.

Übung auf Berghof WeinĂ€cker am 24. September 2019

Eine gemeinsamen Übung mit der FF Gauangelloch auf den Berghof WeinĂ€cker in Gaiberg fand am Dienstagabend 24.9.2019 statt.
Angenommen wurde ein Brand in einem NebengebÀude mit mehreren vermissten Personen (dargestellt von Mitgliedern der Gaiberger Jugendfeuerwehr), die unter Atemschutz gesucht werden mussten.
ZusĂ€tzlich wurde eine Wasserversorgung vom nĂ€chstgelegenen Hydranten (Lage unterhalb des SĂ€gewerks beim Wasserreservoir, im kĂŒnftigen Gewerbegebiet “MĂ€uerlesĂ€cker”) ĂŒber die L600 hinweg bis zum Berghof WeinĂ€cker verlegt.
Trotz des einsetzenden Regens konnte die Übungslage ohne Schwierigkeiten bewĂ€ltigt werden.
Danke an die Kameraden aus Gauangelloch fĂŒr ihre tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung bei dieser Übung!
Anschließend wurden wir von der Fam. MĂŒller zum Essen und Trinken eingeladen. Vielen Dank nochmals dafĂŒr!
Im kommenden Jahr wird die gemeinsame Übung wieder in Gauangelloch stattfinden.

Team Event 2019

Der traditionell jÀhrlich im Winter stattfindende Kameradschaftsabend der Feuerwehr Gaiberg wird seit einiger Zeit in Form eines   ganztÀgigen Team-Events im Sommer begangen. Hierbei legen wir Wert darauf, bei sportlichen Herausforderungen den Teamgeist zu fördern, gleichzeitig kommt der Feier-Aspekt und das gesellige Beisammensein nicht zu kurz.

So ging es dieses Jahr zunĂ€chst in den Ziplinepark Elmstein in der Pfalz. Zipline bedeutet, dass man in einem Klettergeschirr jeweils einzeln an verschieden langen und hohen Seilrutschen durch den Wald von Baumwipfel zu Baumwipfel „fĂ€hrt“ bzw. rutscht. Das klingt zunĂ€chst einfach, ist aber wegen technischer und psychischer Herausforderungen schwieriger, als zunĂ€chst gedacht. In die verschiedenen Sicherungstechniken, die unbedingt erforderlich sind, wurden wir am Übungsparcours durch die drei Betreuer Peter, Marc und Alexander mit viel Geduld und Humor eingewiesen. Nachdem wir alle mit unserer Unterschrift bestĂ€tigt hatten, im Wissen, worauf wir uns auf eigene Verantwortung einlassen, die „richtige“ Zipline-Strecke bewĂ€ltigen zu wollen, durften wir -in drei Gruppen aufgeteilt und durch die Betreuer bewacht und bewertet- die erste in luftiger Höhe an einer alten Buche befestigte Plattform erklimmen. Und ab hier gab es nur noch einen Weg weg: Rein in die erste Rutsche und somit in den Parcours, anfangs noch in gut vertrĂ€glicher Höhe und gemĂ€ĂŸigtem Tempo – (jedenfalls aus Sicht der Berichterstattenden). WĂ€hrend einige der Feuerwehrleute austesteten, wie man möglichst schnell von Baum zu Baum sausen oder von Plattform zum Erdboden einen  Bungee-Jumping-Effekt erzielen kann, waren andere vollkommen damit ausgelastet, die Strecke, die immerhin bis auf 18m Höhe ging und einige Balance-Hindernisse aufwies, ĂŒberhaupt zu bewĂ€ltigen. Schnell wurde fĂŒr alle deutlich: Wenn jeder auf seinen jeweiligen Hintermann (-frau) achtet, ggf. Hilfestellung gibt oder auch mal wartet, kommt die ganze Gruppe voran. Lachen, Spaß und Gemeinsamkeit sowie VerstĂ€ndnis und Hilfestellung standen im Vordergrund und haben dem einen oder der anderen einmal wieder ein neues GefĂŒhl der Gemeinschaft innerhalb der Mannschaft vermittelt.
Nach der sportlichen Herausforderung durfte das leibliche Wohl nicht ĂŒbergangen werden. Bei der Winzergenossenschaft Mussbach fand der Ausflug mit leckeren PfĂ€lzer SpezialitĂ€ten und natĂŒrlich neuem (und „Àlterem“) Wein ein leckeres und stĂ€rkendes Ende. Besonders gefreut hat uns, dass BĂŒrgermeisterin MĂŒller-Vogel es sich – trotz der unmittelbar vorhergehenden zweitĂ€gigen Klausurtagung des Gemeinderats – nicht nehmen ließ, zusammen mit ihrem Ehemann den Tag mit uns gemeinsam dort ausklingen zu lassen. Es war die Premiere, dass der Chef / die Chefin der Feuerwehr fĂŒr eine solche AktivitĂ€t einen Wochenendtag opfert. Ebenso ist zu erwĂ€hnen, dass die Gemeinde die Kosten fĂŒr diese Teambildungsmaßnahme großzĂŒgig finanziell unterstĂŒtzt. Vielen Dank hierfĂŒr!
Am Ende des Ausflugstages waren sich alle Teilnehmer einig, dass der Tag eine ganz besondere Erfahrung war, die eine sehr positive Wirkung auf die Zusammenarbeit haben wird.

Pavillon und zusÀtzliche Wechselkleidung von Förderverein angeschafft

Bei einem Brandeinsatz entstehen in fast allen FĂ€llen durch die Verbrennung giftige Stoffe, die sich – insbesondere fĂŒr EinsatzkrĂ€fte, die dem Brand durch Löscharbeiten besonders nahe kommen – gesundheitsschĂ€dlich, teilweise sogar krebserregend, auswirken.
Um die Kontamination mit diesen Giftstoffen so gering wie möglich zu halten, ist es u.a. notwendig, die Einsatzkleidung unmittelbar nach dem Löscheinsatz (insbesondere bevor man wieder ein Löschfahrzeug oder geschlossene RÀume betritt) gegen saubere Kleidung auszutauschen, und zwar noch an der Einsatzstelle.
Die kontaminierte Einsatzkleidung wird noch an Ort und Stelle in PlastiksĂ€cke, die sich wĂ€hrend der Spezialreinigung, die bei der Feuerwehr Leimen durchgefĂŒhrt wird, auflösen, verpackt. Nur so kann eine Verbreitung der Kontamination auf ein Minimum eingeschrĂ€nkt werden.
Um das Umkleiden am Einsatzort zu ermöglichen, hat der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Gaiberg e.V. einen Pavillon sowie drei (weitere) JogginganzĂŒge, die zum Umkleiden nach EinsĂ€tzen fĂŒr die AtemschutztrĂ€ger zur VerfĂŒgung stehen, angeschafft.
Wir sehen diese Anschaffung als notwendigen Beitrag zur Gesundheit unserer EinsatzkrÀfte an.

Partnerschaftsbesuch bei der Feuerwehr Annaberg 2019

Eine 27-köpfige Gruppe der Gaiberger Feuerwehr besuchte vom 30.5. bis 2.6.2019 die Partnerfeuerwehr Annaberg in Österreich.
Mit dabei waren auch BĂŒrgermeisterin Petra MĂŒller-Vogel und ihr Mann. Nach der Anreise trafen wir uns am Donnerstagabend im Annaberger Feuerwehrhaus zum gemeinsamen Grillen mit den Österreichischen Freunden.
Mit dabei auch der neugewĂ€hlte Annaberger BĂŒrgermeister Martin Promok, der uns schon lange Jahre als Mitglied der Feuerwehr bekannt ist. Die Kommandanten Rupert Hirscher und Dr. Peter Klehr begrĂŒĂŸten die Anwesenden und tauschten Gastgeschenke aus.
Man betonte die langjÀhrige gewachsene Partnerschaft, die auch viele private Freundschaften hervorgebracht habe und im kommenden Jahr 30 Jahre bestehen wird.
Die Annaberger Kameraden werden uns im kommenden Jahr anlÀsslich unseres 140 jÀhrigem JubilÀums besuchen.
Am Freitag traf man sich zu einer Wanderung auf die Rottenhof-HĂŒtte. Eine geplante Wanderung ĂŒber die Almen musste wegen noch liegenden Schnees in diesen Höhen abgesagt werden. Bei Nieselregen gelangten wir ĂŒber den 10 km langen Weg zur ca. 1400 m hoch gelegenen HĂŒtte, wo wir uns stĂ€rken konnten.
Abends trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Gasthof Postwirt.
Bei bestem Wetter ging es am Samstagvormittag in die Landeshauptstadt Salzburg. Dort stand zunĂ€chst ein Besuch bei der Berufsfeuerwehr auf dem Programm. Im Rahmen einer informativen FĂŒhrung wurden uns die vielfĂ€ltigen Aufgaben dieser Feuerwehr erlĂ€utert und der Fahrzeugpark vorgefĂŒhrt.
Danach ging es in die Altstadt, wo sich einige bei einem kĂŒhlen GetrĂ€nk stĂ€rkten, andere die Altstadt und die Festung erkundeten.
Am Abend blieb ein Teil unserer Gruppe in Salzburg und genoss das Nachtleben, der andere Teil traf sich zu einem hervorragenden Abendessen im Gasthof „Winterstellgut“.
In der Bar „Postkastel“ in Annaberg ließen wir dann den Abend ausklingen.
Viel zu schnell waren die Tage vorbei und wir mussten am Sonntagvormittag Abschied nehmen.
Wir freuen uns schon auf den Besuch der Annaberger Freunde im kommenden Jahr zur Feier des 140 jÀhrigen JubilÀums der Feuerwehr Gaiberg und des 30 jÀhrigen JubilÀums unserer Partnerschaft.

Grillfest am 25.Mai 2019

Am 25.05.2019 fand bei der Feuerwehr ein Grillfest statt. BĂŒrgermeisterin MĂŒller-Vorgel hatte als Dank fĂŒr ihr ehrenamtliches Engagement, das der Sicherheit der Gaiberger BĂŒrger dient, Aktive und Alterswehr sowie die HVO-Gruppe eingeladen.
Nach einer Übung zur technischen Hilfeleistung fanden sich rund 40 Feuerwehrleute, sieben von ihnen sind gleichzeitig Mitglieder der HVO-Gruppe des DRK Gaiberg, sowie deren Partner und Kinder, beim Feuerwehrhaus ein. Bei leckerem Essen saß man gemĂŒtlich beisammen und hatte Gelegenheit, sich auszutauschen und gleichzeitig die BĂŒrgermeisterin und ihren Mann nĂ€her kennen zu lernen. Am Ende des Abends waren sich die Feuerwehrleute einig, dass die mit der Einladung verbundene Anerkennung unseres Engagements keine SelbstverstĂ€ndlichkeit ist und deshalb eine Motivation ist, weiter aktiv mitzuwirken.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserer BĂŒrgermeisterin fĂŒr den schönen Abend!

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