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Wichernheim Heidelberg zu Besuch bei der Feuerwehr Gaiberg am 19. Februar 2018

Eine erfreuliche Folge der weihnachtlichen Geschenkaktion der Feuerwehr Gaiberg und der Keks-Back-Aktion der Bambinifeuerwehr war, dass einige der Beschenkten im Wichernheim Heidelberg neugierig auf die Spender und deren Tätigkeiten geworden sind.
So kamen am Montag, den 19. Februar, vier Bewohner und zwei Betreuerinnen des Wichernheims Heidelberg zu Besuch zu der Feuerwehr Gaiberg. Zwar konnten wir nicht, wie vorab gewünscht, eine Feuerwehrstange zum herunter rutschen anbieten, aber die Bambini Kinder führten ihr Können bei ihrer Übung vor und auch eine Rundfahrt in Löschfahrzeug sorgte für Begeisterung. Beim gegenseitigen Vorstellen versprachen die Bambinis, auch zum nächsten Nikolaus wieder fleißig Kekse zu backen.
„Ihr habt mich so glücklich gemacht an Weihnachten!“ versicherte eine Besucherin immer wieder. Ein Besucher, der in der ehemaligen DDR selbst Feuerwehrmann gewesen ist, freute sich besonders, mit uns fachsimpeln zu können. Bei Kaffee und Gebäck tauschte man sich über die Aktivitäten der Feuerwehr aber auch über die Arbeit der Betreuerinnen des Wichernheims und die Lebensumstände der Bewohner aus. Eine schöne  und interessante Begegnung, die mit einer Gegeneinladung zum Kaffee im Wichernheim endete, der wir gerne nachkommen werden.

Ein Dankeschön für die Weihnachtsaktion “Versuch zu Helfen”

“Ich wünsche Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen der Gaiberger Feuerwehr ein gutes, gesundes und zufriedenes Jahr 2018.

Bezüglich Ihrer Weihnachtsgeschenkeaktion für Obdachlose wollte ich Ihnen hiermit die Rückmeldung geben, dass mit diesen Spenden am Heiligen Abend 106 Menschen beschenkt werden konnten.

Dies ist auch für uns, wie man leider sagen muss, ein trauriger Rekord an Menschen, die unsere Feier besuchen. Dennoch konnte durch die Feier und Ihre Geschenke der Aktion, zumindest zeitweise der Gedanke des Weihnachtsfest, auch bei diesen Menschen aufkommen.

Hierfür nochmalig ein ganz herzliches Dankeschön. Wir würden uns freuen, wenn sich diese Aktion weiterhin etablieren und durchführen ließe, da es für uns eine wichtige und wertvolle Unterstützung unserer Arbeit ist.

Herzliche Grüße aus Weinheim”

Update Obdachlosen-Sammelaktion – Versuch zu Helfen 2017

Nachdem wir anfangs Sorgen hatten, dass evtl. nicht genug Spenden eingehen, um alle Einrichtungen beliefern zu können, sah die Lage dank der vielen noch am 19.12.2017 eingetroffenen Spenden deutlich positiver aus.
So brachte z.B. die Firma aus Mühlhausen, deren Mitarbeiter gemeinsam gesammelt und Päckchen gepackt hatte, ein ganzes Auto voll Spenden an.
Aber auch viele Privatpersonen aus Gaiberg und Umgebung trugen ihren Teil dazu bei, die jüngsten Spender waren Louis (5 Jahre) und Leon (6 Jahre) , die ihre eigenen Nikolaus-Süßigkeiten in eine Tüte „für die Armen Menschen“ verpackt hatten und beim FW-Haus persönlich vorbei brachten!

Wir haben auch heute am 20.12.2017 noch  von 18-19 Uhr das FW Haus geöffnet
und freuen uns über jeden einzelnen Spendenbeitrag!

Nur mit der Hilfe eines Jeden Einzelnen kann unsere Aktion erfolgreich sein!!

Adventsbacken der Bambinis 2017

Am Montag, den 04.12.2017 waren die Bambini-Feuerwehrler in einer außergewöhnlichen Umgebung für eine Bambini-Übung tätig: Die Firma Chocami aus Schwetzingen hatte ihre Backstube für uns geöffnet, damit 9 fleißige Bäcker und Bäckerinnen Kekse für Obdachlose des Wichernheims Heidelberg backen konnten. Zusammen mit den Betreuern verarbeiteten die Bambini-Kinder insgesamt 7 kg leckeren Keksteig, der von Chocami bereits vorbereitet und kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.
Insgesamt haben wir über 100 kleine Geschenktüten verpackt – und die leckeren Kekse dabei natürlich auch getestet, damit wir sichergehen konnten, dass unser Backwerk auch gut ankommt.
Am Dienstag, den 05.12. – rechtzeitig zu Nikolaus – werden die Gaben ins Wichernheim gebracht, wo wir die letzten Jahre schon immer von den Bewohnern erwartet wurden und viele glückliche Gesichter sahen.
Vielen Dank an Frau Isabelle Wagner für die Unterstützung und dass wir sogar noch mit leckeren Törtchen gestärkt wurden!

VERSUCH ZU HELFEN 2017

Eine kleine Weihnachtsfreude für obdachlose Menschen in unserer Region

Wer macht mit?

Bitte packt eine kleine Geschenktüte (Gesamtwert ca. 5 Euro) mit wahlweise
1 Paar Socken, Handschuhe oder Mütze/Schal
1 Duschgel oder Shampoo
1 Schokolade / Süßigkeit, Instant-Kaffee oder Konservendosen (Fertigmahlzeit)

Abgeben könnt Ihr die Geschenktüten ab dem 2. Adventssonntag:

11.12.-16.12.2017     bei Bäckerei Schneider Gaiberg (zu den Öffnungszeiten)
17.12.-20.12.2017     im Feuerwehrhaus Gaiberg
von 18.00 bis 19.00 Uhr

Gerne nehmen wir in der Zeit vom 17.12. bis 20.12. auch warme Decken und Schlafsäcke sowie gut erhaltene Winterkleidung (hauptsächlich für Männer) an. Wir werden die eingesammelten Gaben an Weihnachten in verschiedene Obdachlosenheime in unserer Region bringen und natürlich auf der Homepage der Feuerwehr Gaiberg über das Ergebnis der diesjährigen Aktion berichten.

Kontakt, Rückfragen per E-Mail: aktion@feuerwehr-gaiberg.de

Technische Hilfeleistung – LKW festgefahren

Am 20. November 2017 um 7.44 Uhr wurde die Feuerwehr Gaiberg zu einer technischen Hilfeleistung (H1) von der Leitstelle alarmiert.
Ein LKW mit Anhänger hatte sich beim Manfred-Lautenschläger-Kreisel im Graben festgefahren und blockierte die Straße.
Nach Absprache mit der Polizei wurde ein LKW Abschleppdienst nachalarmiert und die Verkehrsregelung und Strassensperrung in Richtung Gauangelloch durchgeführt.
Der Einsatz war gegen 10 Uhr beendet.

Brandeinsatz am 16.11.2018

Am Donnerstag, den 16.11.2017, wurde die Feuerwehr Gaiberg gegen 18 Uhr zu einem Zimmerbrand alarmiert. Die Information war, dass aus einem Nebengebäude eines Wohnhauses schwarzer Rauch austritt, dessen Ursache unbekannt ist. Bei der Untersuchung des Gebäudes mit der Wärmebildkamera stellte sich heraus, dass der Brandherd ein Ascheeimer war, der durchgeschmort war und den darunter liegenden Holzboden in einen Schwelbrand gesetzt hatte. Der Brandherd konnte schnell gelöscht werden, anschließend wurde das Gebäude belüftet. Die Feuerwehr Gaiberg war mit drei Einsatzfahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort, ebenfalls war die Drehleiter und ein weiteres Löschfahrzeug aus Neckargemünd sowie 2 RTW des DRK und ein NEF zugegen. Auch die HVO-Gruppe Gaiberg, die standardmäßig bei Schadenfeuern dieser Art mitalarmiert wird, war zugegen. Personen kamen nicht zu Schaden.

Bambinis im Märchenparadies

Bei der Bambini-Feuerwehr stehen zwar das Üben von Abläufen der Feuerwehr und der spielerische Umgang mit Feuerwehrtechnik im Vordergrund, aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Am Montag, den 09.10.2017 stand ein Ausflug zum Märchenparadies auf dem Programm. 11 Kinder und die Betreuerinnen erlebten einen abwechslungsreichen und lustigen Nachmittag mit Autoscooter, Eisenbahnfahren, Bällebad und Schiffe Fernsteuern. Zwischendurch stärkten wir uns mit einem Imbiss. Viel zu schnell war die Zeit vorbei und es hieß “Aufsitzen”, damit die Kinder rechtzeitig wieder zu Hause abgeliefert werden konnten.

Hauptübung 2017 – Aussiedlerhof Klingmann

Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehren Gaiberg, Wiesenbach und Bammental fand, mit zusätzlicher Unterstützung der Feuerwehr aus Gauangelloch, am Samstag, den 07.10.2017 auf dem Aussiedlerhof Klingmann in Gaiberg statt. Das angenommene Einsatz-Szenario war ein Werkstattbrand, bei dem sowohl Gefahrstoffe eine Rolle spielten als auch eine vorerst unbekannte Anzahl an verletzten Personen zu retten und versorgen war. Insgesamt 11 Einsatzfahrzeuge und rund 65 Einsatzkräfte übten den Ernstfall auf dem Bauernhof. Besondere Herausforderung einer Einsatzlage dort ist, dass nicht genügend Löschwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung entnommen werden kann und so eine Wasserförderung aus dem Löschteich erfolgen muss sowie die Größe des Objekts. Hier ist eine gute Zusammenarbeit der benachbarten Feuerwehren unabdingbar. Unter den interessierten Blicken etlicher Anwohner sowie der Bürgermeister Gärtner, Karl und Grabenbauer wurden fünf verletzte Personen, die von der Jugendfeuerwehr Gaiberg gemimt wurden, aus dem Gefahrenbereich gerettet und von den Feuerwehrsanitätern erstversorgt und der Brand gelöscht.
Bei der Nachbesprechung dankte Kommandant Dr. Peter Klehr den anwesenden Einsatzkräften. Er wies darauf hin, dass eine solch große Personenanzahl an normalen Werktagen nicht sofort zusammen zu bekommen sei und darum im Ernstfall werktags bei einem ähnlichen Szenario die Feuerwehr Leimen und Gauangelloch (die ebenfalls mit einem Einsatzfahrzeug an der Übung teilnahm) ebenfalls mit alarmiert würde. Auch betonte er, dass eine solche Übung zeige, dass die Feuerwehren der Umgebung keinesfalls unverhältnismäßig über-ausgestattet seien, da ein Brand in einer Anlage dieser Größenordnung nur mit erheblichem Aufwand an Manpower und Material unter Kontrolle zu bringen sei. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Kurt Lentz schloss sich den Dankesworten an die Aktiven an und verzichtete auf eine Manöverkritik, die er dem Unterkreisführer Frank Merkel überließ. Er erwähnte jedoch, dass ihm die Erstversorgung der Verletzten durch die Feuerwehrsanitäter, die eine schonende Rettung eines Verletzten mittels Spineboard vornahmen, positiv aufgefallen sei. Seiner Einschätzung nach sei die Ausstattung an Material und Fahrzeugen genau den Gegebenheiten angepasst und keinesfalls überdimensioniert, da man für alle Gegebenheiten gerüstet sein müsse.
Unterkreisführer Frank Merkel würdigte die Bereitschaft der Aktiven, ihr Wochenende und viel Freizeit in Übungen für den Ernstfall zu investieren. Er gab einige Denkanstöße hinsichtlich der Vorgehensweise im Ernstfall und bescheinigte der Übung insgesamt einen guten und reibungslosen Verlauf. Auch Bürgermeister Gärtner ließ es sich nicht nehmen, Dankesworte an die anwesenden Einsatzkräfte zu richten, die ihre Freizeit für das Wohl ihrer Mitmenschen investieren. Er betonte auch im Namen seiner Amtskollegen Grabenbauer und Karl, dass sich die Einwohner Gaibergs und der umliegenden Gemeinden sicher fühlen könnten, da sie eine motivierte, gut trainierte und zeitgemäß ausgerüstete Feuerwehr in der Nähe wüssten.
Wir danken den benachbarten Feuerwehren für die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf die nächste gemeinsame Übung.
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